Du hast den Lernfahrausweis in der Tasche und fragst dich nun: Wie viele Fahrstunden braucht man eigentlich in der Schweiz, um die praktische Fahrprüfung erfolgreich zu bestehen? Was ist normal, was ist zu viel – und wie kannst du Fahrstunden sparen, ohne an Qualität zu verlieren?
In diesem ultimativen Guide der Fahrschule Best-Drive beantworten wir dir genau diese Fragen – basierend auf offiziellen Statistiken, praktischer Erfahrung und realistischen Einschätzungen. Lies weiter und erfahre alles, was du wissen musst, um optimal vorbereitet in die Fahrprüfung zu starten!

Die Anzahl Fahrstunden, die du brauchst, hängt stark von deinem persönlichen Lernfortschritt, deinem Alter, deinen Vorkenntnissen und der Qualität deiner Ausbildung ab.
Wichtig: Qualität geht vor Quantität. Weniger Stunden bringen nichts, wenn du nicht sicher fahren kannst. Merke dir: Der Experte oder die Expertin muss ein sicheres Fahrgefühl als Begleitperson haben und nahezu keine Mängel feststellen können.
Ich kann mich noch gut an meine Zeit als Lernfahrer erinnern, auch wenn es schon mehr als 20 Jahre zurückliegt. Manche Menschen haben schneller ein Gefühl für das Autofahren. Andere benötigen etwas mehr Zeit, um Sicherheit im Verkehr zu gewinnen – beides ist völlig normal. Keiner von uns – und da kann ich im Namen aller Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer reden – waren uns gleich bei der ersten Fahrstunde sicher. Doch es gehört zum Lernen und zum persönlichen Wachstum. Man lernt eben nur etwas Neues, wenn man es auch wirklich noch nicht (so gut) kann. Was ich dir allerdings als erfahrener Fahrlehrer mitteilen kann, ist, dass du sobald du die ersten paar Fahrstunden genommen hast, langsam, aber sicher Selbstbewusstsein erlangen wirst und das ist dann nur der Beginn bis du dann zum richtigen Profi wirst. Wichtig ist dabei, stets bei Fehlern zu lernen und immer das Beste zu geben. Es ist schliesslich wie eine neue Sprache zu lernen – Übung macht den Meister. Mit uns an der Seite bist du hierfür bestens ausgerüstet, nun liegt es an dir, wie lernwillig du bist – da gehören auch Fehlern auf dem Weg dazu.
Ein guter Fahrlehrer oder eine erfahrene Fahrlehrerin erkennt sofort, wo du stehst und wie du am besten lernst. Bei der Fahrschule Best-Drive setzen wir auf erfahrene, geduldige und didaktisch geschulte Fahrlehrern – das spart dir auf Dauer Zeit und Geld. Schaue bei der Wahl deines nächsten Fahrlehrers oder deiner nächsten Fahrlehrerin darauf, dass er möglichst viel Expertise aufweisen kann und dir nicht nur als Begleitperson dient. Merke dir: Wir nennen dir alle Fehler während der Fahrstunde nur auf, damit du wirklich aus deinen Fehlern lernst. Experten haben meist nicht so viel Toleranz weshalb wir auch mal auf das Kleinste am Ende der Fahrschule und auch während der Fahrt hinweisen. Das mag anfangs demotivierend wirken, doch sehe es als eine tolle Gelegenheit aus deinen Fehlern zu lernen. An dieser Stelle muss man auch sagen, dass erfahrene Fahrlehrer nahezu den gesamten Prüfungsort in und auswendig kennen, wohingegen neue und frische Fahrlehrer vielleicht eher weniger.
Je regelmässiger du Fahrstunden nimmst (idealerweise 2x pro Woche), desto schneller festigt sich das Gelernte. So vergisst du auch die „kleinen“ Fehlern nicht und weisst genau, wie du zu handeln hast. Für Fahrschülerinnen und Fahrschüler, die es schnell hinter sich bringen möchten, bieten wir auch Intensivkurse in Form von mehreren Fahrstunden innerhalb einer Woche an. Bist du interessiert? Dann rufe und gleich an oder fülle das Kontaktformular aus!
Wenn du zusätzlich privat übst (z. B. mit einem Elternteil), beschleunigst du deinen Lernfortschritt erheblich. Das ist nicht nur kostensparend, sondern auch motivierend. Wir teilen hierzu auch nach jeder Fahrstunde gerne unsere Notizen und zeichnen die einzelnen Situationen ein, damit du diese dann bei deinen Privatlektionen mit deiner Familie befestigen kannst. Wenn du später ein Auto mit Handschaltung fahren möchtest, dann übe so früh wie möglich das Schalten – am besten bei privaten Lernfahrten. So kannst du dich in den professionellen Fahrstunden stärker auf dein Verhalten im Strassenverkehr, korrektes Beobachten und sauberes Manövrieren konzentrieren. Je sicherer du beim Schalten bist, desto effizienter nutzt du die Fahrstunden in der Fahrschule – und sparst am Ende bisschen Geld.
Wer nur bei Sonnenschein und leerer Strasse fährt, ist später im echten Verkehr schnell überfordert. Eine gute Fahrausbildung sollte deshalb möglichst viele reale Situationen abdecken – bei Regen, Schnee, Nebel, Stau oder in der Dämmerung.
Genauso wichtig ist es, Fahrstunden zu verschiedenen Tageszeiten zu absolvieren:
Das hat gleich mehrere Vorteile:
Je vielfältiger deine Fahrpraxis ist, desto gelassener, sicherer und flexibler wirst du später als Autofahrer:in unterwegs sein. Fordere dich bewusst heraus – und trainiere für alle Fälle.
Nein, es gibt in der Schweiz keine gesetzlich vorgeschriebene Mindestanzahl an Fahrstunden, die du absolvieren musst, bevor du zur praktischen Fahrprüfung antreten darfst. Es liegt im Ermessen deiner Fahrlehrperson, wann du prüfungsreif bist. Das bedeutet: Theoretisch könntest du nach nur wenigen Fahrlektionen zur Prüfung gehen – wenn du und dein:e Fahrlehrer:in gemeinsam der Meinung seid, dass du bereits sicher, verantwortungsvoll und einwandfrei fahren kannst.
Aber hier ist ein ganz wichtiger Punkt:
Kein Gesetz schreibt dir eine Mindestanzahl vor – aber die Strassenrealität schon. Die Anforderungen an die praktische Fahrprüfung in der Schweiz sind recht hoch. Es reicht nicht, das Auto irgendwie zu bewegen. Du musst zeigen, dass du in jeder Situation ruhig, vorausschauend und korrekt handelst – und das kann man nicht in fünf Lektionen „schnell lernen“.
Unsere Empfehlung bei Best-Drive: Lass dich nicht von Zahlen unter Druck setzen. Die passende Anzahl Fahrstunden ist individuell – genau wie du. Viel wichtiger als eine fixe Zahl ist, dass du dich im Verkehr sicher fühlst, dass du alle Manöver souverän beherrschst und dass du auch bei unerwarteten Situationen ruhig bleibst (z. B. bei einer Panne auf der Autobahn oder bei einem Personenunfall mit einer:m Velofahrer:in).
Wichtig: Ob du 15, 25 oder 35 Fahrstunden brauchst, ist völlig okay – solange du am Ende mit einem sicheren Gefühl zur Prüfung gehst und gut vorbereitet bist. Und genau dafür sind wir da.
Wenn du nach 40 Fahrstunden immer noch keine Fortschritte machst, lohnt sich eine Zweitmeinung oder ein Fahrlehrerwechsel. Wir hatten schon zahlreiche Fahrschüler:innen, die das taten, und wir können völlig nachvollziehen. Man muss allerdings auch in Betracht ziehen, inwieweit sich die Fahrschüler:in bei der jetzigen Fahrschüle bemüht. Ist das Commitment da, dann muss man Lernfortschritte machen.
Eine Standardlektion dauert in der Regel bei uns 45-50 Minuten. Es kann auch mal sein, dass die Fahrstunde 55 Minuten geht, was völlig in Ordnung ist, solange du dabei lernst und Fortschritte machst. Es sind auch Doppelstunden (100 Minuten) möglich, was wir wärmstens empfehlen. Denn mit Doppellektionen kannst du gleich das Gelernte umsetzen und üben, ohne dabei wieder einige Tage zu warten.
Bei Best-Drive bieten wir transparente Preise, Paketangebote und regelmässige Aktionen. Du kannst bei uns die ersten 5 Fahrstunden bereits ab CHF 59.-/Lektion absolvieren. Hier findest du unsere aktuellen Tarife.
Übe gezielt schwierige Manöver, fahre Tag und Nacht im Prüfungsgebiet und simuliere die Prüfungssituation mit deinem Fahrlehrer oder deiner Fahrlehrerin. Wir machen dich fit für die Prüfung – garantiert!
Die Anzahl der Fahrstunden, die du brauchst, ist so individuell wie du selbst. Es gibt kein „richtig“ oder „falsch“ – nur gut vorbereitet oder nicht. Bei der Fahrschule Best-Drive begleiten wir dich professionell, transparent und mit voller Unterstützung bis zur bestandenen Prüfung – wie bereits bei über 1’500 erfolgreichen Fahrschüler:innen. Bist du der oder die Nächste?
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erstellt von GROWTHŸ
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